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Schütze

 (23. November –21. Dezember)

Der Schütze – ein Feuerzeichen – ist das neunte Zeichen des Tierkreises.  Sein Planet ist der Jupiter. Jupiter symbolisiert Optimismus, die Expansion, das Wachstum. Sein Element ist das Feuer. 

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Als geborener Optimist, lebendig wie das Feuer mit einem unbändigen Drang nach Freiheit - so stellt sich uns der Schütze vor. Seine besondere Liebe gilt der Wahrheit und kleinkarierte Menschen, die ihn auch noch belügen, meidet er.

Er ist der offene Typ, der sagt, was er denkt, auch wenn es für andere dadurch unbequem wird. So naiv er manchmal wirkt, so sehr ist er doch an tiefgehender Philosophie und Weisheit interessiert. Er glaubt an das Gute im Menschen, auch wenn ihn das manchmal in verzwickte Situationen bringt. „Ich zieh in die Welt hinaus“, ruft der Schütze-Mensch mit voller Stimme, deren Klang unantastbare Selbstverständlichkeit und Selbstgefühl verrät. Die Expansion in ideeller und geistiger Ausrichtung macht den Schützen lebensbejahend, zupackend und voller Ideenreichtum, stets den Gesichtskreis erweiternd schreitet er durchs Leben.
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Risikobereiche: Lenden und Hüften
Bewegung und die Zufuhr von Vitalstoffen fördern alles Gesunde.

Seine kosmischen Krankheitsdispositionen sind Anfälligkeiten der Nerven und Oberschenkel. Der Schütze tendiert zu Ischias-Beschwerden Gliederlähmungen, chronischer Hepatitis, Weichteilrheuma, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Verbrennungen, Gliederlähmung und Arthritis. Anfällig sind zudem Hüften, Muskeln, Schenkel, Leber und Gesäß.
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Organzeichen: Leber
Planet des Schützen: Jupiter
Element des Schützen: Feuer
Bevorzugte kosmische Farben: dunkelblau, purpurn

Tendenz bei Krankheiten:
proliferativ, zu Übertreibung neigend.

Positiv:
Optimistisch und freiheitsliebend, meist sehr gut gelaunt, aufrichtig in seinem Tun und geradeheraus, intellektuell und philosophisch.

Negativ:
Wenn Jupiter widersprüchlich zum Schützen steht, blindlings optimistisch, gedankenlos, verantwortungslos und oberflächlich. Manchmal zu taktlos und unbeständig. Wenn der Schütze zu viel an Aktivität und Bewegung zeigt kann es durchaus sein, dass sein Bewegungsapparat überstrapaziert wird.

Berufe, die dem Sternzeichen Schütze entsprechen:
Der Schütze ist besonders prädestiniert für Berufe. Er verfügt über ausgeprägte Freude an Entdeckung und Abenteuer und ist dabei sehr vielseitig.
Beispiele:  Anthropologie, Anwalt, Bauhandwerker, Berufssportler, Botaniker, Dirigent, Dolmetscher, DichterPilot, Philosoph, Reiseleiter, Religionslehrer, Richter, Schreiner, Schriftsteller,  Tierarzt,  Verwaltungsangestellter.

Traumpartner des Schützen:
Löwe und Widder

Lebensaufgaben und Karma:
Der Schütze soll in seinem Leben Weisheit entwickeln, die Sinnsuche fördern, die Gerechtigkeit verteidigen und Glauben vertreten. Wenn sich der Schütze zu sehr in der materiellen Ebene bewegt leidet sein Körper. Der Genuss hinterlässt seine Spuren und er wird etwas zu füllig.
Vorschlag: Daher muss der Schütze darauf achten, seine Seele zu pflegen und sie mit Aufmerksamkeit zu beschenken. Wenn er sein inneres Selbstwertgefühl findet, ist das die beste Heilung für ihn.

Sternzeichen-Tee für des Schützen:
Ehrlichkeit und Offenheit zeichnen den Schützen aus. Er bringt die Angelegenheit auf den Punkt, sagt offen seine Meinung, doch dabei bleibt er immer feinfühlig und höflich. Er ist vielseitig interessiert und beschäftigt sich ständig mit neuen Dingen. Der Schütze braucht Entfaltungsmöglichkeiten, alles was ihn einengt ist ihm zuwider. Zu diesem geradlinigen Sternzeichen passt ein klassischer Earl Grey Schwarztee mit Bergamottearoma.

Energie-Steine des Schützen:
Lapislazuli:
Farbe:
azurblau violett, grünblau – undurchsichtig.
Heilwirkung auf Psyche:
in sich gehend.
Heilwirkung auf Körper:
heilend bei Knochenbrüchen, Hauterkrankungen, Warzen, Schlaflosigkeit und Schmerzen.
Besonderes:
echter Freundschaftsstein, verstärkt die Liebe, schenkt Selbstvertrauen.
Saphir:
Farbe:
farblos, blau in verschiedenen Tönungen, gelb, grün, orange, rosa, schwarz, violett.
Heilwirkung auf Psyche:
zieht positive Menschen an, fördert die Treue, schützt vor falschen Freunden, hilft bei Unentschlossenheit.
Heilwirkung auf Körper:
heilt Nervosität, Fieber, Depressionen, Schlaflosigkeit.
Besonderes:
Saphir ist ein Treuestein - bei Untreue wird er trüb.
Sodalith:
Farbe:
blau, grau, weiße Einschlüsse.
Heilwirkung auf Psyche:
beruhigend, stärkt das Selbstvertrauen, lässt Zorn verrauchen.
Heilwirkung auf Körper:
blutdrucksenkend, schmerzstillend, gegen Herzklopfen und Erbrechen.
Besonderes:
Wutstein, der Stein für alle Choleriker.
Blauer Topas:
Farbe:
farblos, gelb, hellblau, hellgrün, rot, rotbraun, violett – durchscheinend.
Heilwirkung auf Psyche:
verschafft Willenskraft und Durchsetzungsvermögen.
Heilwirkung auf Körper:
gegen Thrombose, Blutungen, offene Beine, Gefäßerkrankungen.
Besonderes:
an der Eingangstür hält er negative Einflüsse fern.
Malachit:
Farbe:
hell- bis schwarzgrün – gebändert.
Heilwirkung auf Psyche:
schenkt Toleranz, Trost, offenbart Ängste, schenkt innere Ruhe.
Heilwirkung auf Körper:
gegen Asthma, Rheuma, Arthritis, bei Vergiftungen.
Besonderes:
schützt Mutter und Kind in der Schwangerschaft.
Onyx:
Farbe:
bräunlich, gelbgrün, weiß.
Heilwirkung auf Psyche:
fördert Einfühlungsvermögen, Konzentration, Geduld.
Heilwirkung auf Körper:
gegen Augenleiden, Ohrenschmerzen, Asthma.

Kräuter und Pflanzen, die dem Schützen zugeordnet sind:

Brennnessel, Esche, Feige, Jasmin, Safran.

Empfohlene Lebensmittel für den Schützen:
Äpfel, Ananas, Dinkel, Enzian, Gerste, Karotten, Kartoffeln, Kichererbsen, Mango, Orangen, Papaya, Pfirsich, Roggen, schwarze Johannisbeeren, Schitake Pilze, Sellerie, Vollwert-Weizen.

Inhaltsstoffe der zu bevorzugenden Lebensmittel:
Beta Carotin, Bromelain, Calcium, Chrom, Eisen, Kalium, Mangan, Magnesium, Selen, Vitamin A, B2, B3, C.
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Verzehrempfehlung:

Soweit nicht anders empfohlen, 1x2 Kapseln mit reichlich Flüssigkeit vor dem Frühstück einnehmen

Auszug aus den Inhaltsstoffen:

Bioflavonoide, Oligomere Procyanidine:

Sind Farbstoffe, die aus der Zitrone gewonnen werden und die eine bessere und höhere  Aufnahme von Vitamin C ermöglichen.

Biotin (Vitamin H):

Das „Haut und Haar“- Vitamin. Hält Haut und Haare schön und gesund und kann gegen Haarausfall wirksam sein.

Calcium Carbonat (Vitamin- Ester C):

Unverzichtbar für ein gut arbeitendes Immunsystem. Es aktiviert die Abwehrzellen gegen Viren und andere Keime.  Unverzichtbar in der Krebs und Tumortherapie.  Die Eisenaufnahme und damit die verbunden Sauerstoffaufnahme ist auch mit Vitamin C verbunden. Zahnfleischbluten, Wundheilungsstörungen, Infektanfälligkeiten und Bindegewebsschwäche können ein Zeichen der Unterversorgung sein

D-Alpha Tocopherol (Vitamin E):

Vitamin E wirkt vorbeugend gegen Alterserscheinungen, Rheuma und arteriotischen Belastungen. Es lagert sich an der Zellmembran an, hält sie beweglich und wehrt freie Radikale, Umweltgifte und Schadstoffe ab. Vitamin E verhindert die Oxydierung des Cholesterins, ein wichtiger Faktor zur Verminderung der Arteriosklerose. Fördert die Leistungsfähigkeit, das Anti- Entzündungs- Vitamin. Verbessert die Sauerstofffunktion im Gewebe.

Folsäure:

Das B Vitamin das meistens fehlt. Es spielt eine entscheidende Rolle beim Aufbau von roten Blutkörperchen und der Produktion der körpereigenen RNS und DNS. Sie unterstützt das gesunde Wachstum und die Teilung der Körperzellen. Fast die Hälfte der Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel einnehmen, leidet an Folsäuremangel.

L-Carnitin:

Die wichtigste Eigenschaft von L-Carnitin ist die Fettverbrennung. Es spielt eine entscheidende Rolle in der Umwandlung von Fett in Energie. Bei einem niedrigen L-Carnitin-Spiegel findet wenig Fettverbrennung  statt.  L-Carnitin hilft der Gewichtregulation? Es wird aber auch bei Leberzirrhose, Gefäßverengungen, zur Regulierung des Blutzuckers und Cholesterinsenkung eingesetzt.

Niacin (Vitamin B3):

Zur Cholesterinkontrolle. Nicotinsäure speziell senkt den Spiegel verschiedener Fette im Blut. Gleichzeitig erhöht es das gesunde Cholesterin. Es hat einen beruhigenden Einfluss auf den Menschen und kann auch bei Angst und Panikzuständen seine Wirkung tun. Bei allen B-Vitaminen gilt, daß die Kombination mit den anderen Vitaminen der B-Familie die beste Versorgung gewährleistet.

Pantothensäure (Vitamin B5):

Das Anti-Stress-Vitamin ist für das Wachstum und gesunde körperliche und geistige Entwicklung unerlässlich. Es hilft bei Stress und unterstützt das Immunsystem. Heilung von Hautverletzungen und Verbrennungen (Sonnenbrand) werden durch B 5 unterstützt. Zwölffingerdarmgeschwüre und Unterzucker können durch zusätzliche Gaben von B5 behoben werde

Vitamin B1:

Erfüllt vielfältige Aufgaben im Organismus, wirkt vegetativ stabilisierend. Bei Behandlung der Gürtelrose ist das Spektrum des Vitamins sehr breit. Es hilft bei Kindern bei Lern-und Konzentrationsschwierigkeiten, Angstzuständen und Prüfungsängsten. Thiamin hilft aber auch Schwermetalle zu entgiften.

Vitamin B2:

Bei rissiger und spröder Haut. Ein Baustein der Coenzyme, der den Abbau von Kohlenhydraten, Fettsäuren und Aminosäuren unterstützt B6 bei ihren Aufgaben im Stoffwechsel.

Vitamin B6:

Gilt als  Frauenvitamin. Spielt als Bestandteil vieler Enzymvorgänge eine große Rolle. Therapeutisch wird es besonders bei Menstruationsbeschwerden und Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt. Es wird auch in der Schmerztherapie (Migräne, Tennisarm und Karpaltunnelsyndrom) erfolgreich verwendet.

Vitamin B12:

Der Vitalitätsschub. Schwäche, Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Gedächtnisstörungen, Muskelschlaffheit und Bewegungsstörungen können auf einen niedrigen Vitamin B12 Spiegel deuten. Frauen, die die Pille nehmen, haben einen erhöhten Bedarf an B12. Risikogruppen für ein B12 Defizit sind Raucher, Senioren, schwangere Frauen, Vegetarier und Menschen, die öfter an Durchfall leiden.
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Agrimony (Odermenning): 

Man versucht, quälende Gedanken und innere Unruhe hinter einer Fassade von Fröhlichkeit und Sorglosigkeit zu verbergen. Agrimony bewirkt, dass man die anderen fröhlich machen kann.

Sweet Chestnut (Edelkastanie):

Tiefste Verzweiflung. Man glaubt, die Grenze dessen, was ein Mensch ertragen kann, sei nun erreicht. Die Edelkastanie gibt Mut zum Leben.
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Blütenöl:
Ylang -Ylang: antidepressiv, keimtötend, aphrodisisch, blutdrucksenkend, beruhigend.
Frucht- und Sesamöl:
Bergamotte: krampflösend, keimtötend, antidepressiv, desodorierend,                     verdauungsfördernd, schleimlösend, fiebersenkend, beruhigend, wundheilend, schmerzlindern.
Muskat:
schmerzlindernd, heilungsfördernd, hautreizend.
Blatt- und Sprossöl:
Eukalyptus: keimtötend, schmerzlindernd, krampflösend, desodorierend, harntreibend, blutreinigend, schleimlösend, fiebersenkend, durchblutungssteigernd, anregend, wundheilend, vernarbungsfördernd.
Wurzel- und Holzöle:
Sandelholz:
antidepressiv, entzündungshemmend, keimtötend, zusammenziehend, aphrodisisch, gegen Blähungen, harntreibend, schleimlösend, beruhigend, kräftigend.
Teebaumöl:
bakterizid, fungizid, desinfizierend, entzündungshemmend, wundheilend, antiseptisch, antibiotisch, anästhesierend.

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  • Kuskussalat mit Kichererbsen und Fetakäse
  • Juwelenreis mit Hähnchen und Safran
  • Quark-Orangen Mousse mit Kardamon-Erdbeeren

 
 

 

 
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