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Stier

(21. April – 20. Mai)

Der Stier – ein Erdzeichen – ist das zweite Zeichen des Tierkreises.  Sein Planet ist die Venus. Sie symbolisiert Angenehmes, Genuss, Geselligkeit und innere Werte. Sein Element ist die Erde.

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Sinnliche Energie mit der soliden Verbindung zur Erde ergibt ein Tierkreiszeichen, das allen schönen Dingen des Lebens zugetan ist. Kraftvoll geht der Stier die Dinge des Lebens an und ist sich nicht zu schade, seinen Erfolg hart zu erarbeiten. Qualität ist seine Devise und Träume sind Schäume. Nur die Ruhe, wer langsam geht kommt grad so weit, die stoische Ruhe des Stieres kann sich aber auch in geballte Kraft und Mobilität umwandeln. Innerhalb von Sekunden lässt er seine Muskeln spielen und rennt über alles hinweg was ihm im Wege steht. Materialismus ist dem Stier wichtig, er braucht die materielle Sicherheit, verbindet dieses oft mit: „ich habe es zu etwas gebracht“ und etliche Immobilien sind sein Eigentum. Allerdings wird er im Alter auf angelegte finanzielle Reserven zurückgreifen müssen, da seine Gesundheit anfälliger wird.

Der Stier formt sich einen schönen Rahmen, schafft Werte in seiner Wohnung oder in seinem Haus, zeigt es auch gerne anderen, ohne dass es angeberisch wirkt. Er ist  Genießer, der gerne isst und trinkt und – als geselliger Typ -  andere auch gerne dazu einlädt. Nach außen zeigt er seine robuste Natur mit all seinen Muskeln und den Hörnern auf seinem Kopf. Sein Partner/Partnerin und seine Freunde wissen es besser. Er ist der Typ auf den man sich verlassen kann.
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Risikobereiche: Hals, Nacken und alles was mit der Sinneswahrnehmung zu tun hat, wie z.B. Zunge, Speicheldrüsen, Gaumen und Nase.
Basische Stoffe und Lebensmittel sind sein Lebenselixier.

Die  energetischen Krankheitsdispositionen des Stiers sind Kopf, Bronchien, Darm und der Hals.
Die Abneigung gegen Medizin in jeglicher Form ist ihm oft in die Wiege gelegt. Denn eine sinnliche Venusenergie wird nicht krank und damit basta.

Anfällig sind beim Sternzeichen Stier auch die Haut und der Hals. Er neigt zu Sinusitis, Cystitis, chronischer Bronchitis. Die Mandeln und das lymphatische System sind seine Schwächen, ihn plagen oft Rachenentzündungen. Den Stier kennzeichnen Fettsucht und Übergewicht, er ist ein Genießer vor dem Herrn, der manchmal Sättigungsprobleme hat. Milch und Milchprodukte schaden seiner Immunabwehr. Das zu viel an tierischem Eiweiß lassen sein Abwehrsystem träge reagieren.  Eine verstopfte Nase, die Atemwege verschleimt, die Bronchien und Husten können ihm oft zu schaffen machen. Im fortgeschrittenen Alter neigen die Stiere auch zu Herzrhythmusstörungen.
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Organzeichen: Niere
Planet des Stiers: Venus
Element des Stiers: Erde
Bevorzugte kosmische Farben: grün, orange, rosa, rot

Tendenz bei Krankheiten:
Disharmonisch und verhalten.

Positiv:
Geduldig, zuverlässig, warmherzig, liebenswürdig, hartnäckig und bestimmt, gelassen und sicherheitsorientiert geht der Stier durch sein Erdenleben.

Negativ:
Wenn der Stier mit der Venus im Widerspruch steht ist er eifersüchtig, Besitz ergreifend, reizbar und unflexibel. Maßlosigkeit und Geiz schlummern in ihm, wenn seine kosmischen Venusenergien unausgeglichen sind.

Berufe, die dem Sternzeichen Stier entsprechen:
Der Stier ist prädestiniert für praktische und handwerkliche Berufe, sowie Berufe im Finanzwesen.
Beispiele:  Buchhalter, Förster, Gärtner, Graveur, Hotelier, Innenarchitekt, Kassierer, Koch, Handwerker, Lehrer, Musiker, Personalchef, Physiker, Verkäufer, Vertreter.

Traumpartner des Stier:
Steinbock und Jungfrau.

Lebensaufgaben und Karma:
Der Stier findet seine Erfüllung im künstlerischen Arbeiten. Er kann Lebensfreude verbreiten, ist vorsorglich und fürsorglich. Er sollte sich der Natur widmen und sich von den Wundern der Erde inspirieren lassen, allerdings sollte er seine Freunde gut sortieren.

Sternzeichen-Tee für den Stier:
Sensibel, verständnisvoll, fürsorglich und realistisch; diese Eigenschaften zeichnen den Stier aus. Er liebt geordnete Verhältnisse und legt auf familiäre Bande Werte. Frieden und Harmonie sind ihm heilig, ebenso wie ein gesicherter Lebensstandard und ein gemütliches Zuhause. Zu diesem bodenständigen Erdzeichen passt ein kräftiger Rooibusch Tee mit Beerenaroma.

Energie-Steine des Stiers:
Achat (Quarz):
Farbe:
alle Farben –  gestreift.
Heilwirkung auf Psyche:
Glück und Erfolg, gibt Mut.
Heilwirkung auf Körper:
heilend bei Augenleiden und Taubheit.
Rosenquarz:
Farbe:
kräftig bis blass Rosa – durchscheinend.
Heilwirkung auf Psyche:
lindert Heimweh, bringt Ruhe und Ordnung, gut für Kinder.
Heilwirkung auf Körper:
gegen Darmstörungen, Altersbeschwerden, Durchfall.
Besonderes: fördert Phantasie, Liebe und Nächstenliebe.
Kräuter und Pflanzen, die dem Stier zugeordnet sind:
Feldblumen, Pfeffer, Linde, Ringelblume, Safran, Rosen, Weizen.

Empfohlene Lebensmittel für den Stier:
Ananas, Gerste, Grünkern, Heidelbeeren, Himbeere, Karotten, Kartoffeln, Kürbis, Mais,  Preiselbeeren, schwarze Johannisbeeren, Wassermelonen, Weizen,  Zitrone.

Inhaltsstoffe  der zu bevorzugenden Lebensmittel:
Beta Carotin, Bromelain, Calcium, Chrom, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Selen, Vitamin A, B2, B3, C.

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Verzehrempfehlung:

Soweit nicht anders empfohlen, 1x2 Kapseln mit reichlich Flüssigkeit vor dem Frühstück einnehmen

Auszug aus den Inhaltsstoffen:

Bioflavonoide, Oligomere Procyanidine:

Sind Farbstoffe, die aus der Zitrone gewonnen werden und die eine bessere und höhere  Aufnahme von Vitamin C ermöglichen.

Biotin (Vitamin H):

Das „Haut und Haar“ Vitamin. Hält Haut und Haare schön und gesund und kann gegen Haarausfall wirksam sein.

Calcium Carbonat (Vitamin- Ester C):

Unverzichtbar für ein gut arbeitendes Immunsystem. Es aktiviert die Abwehrzellen gegen Viren und andere Keime.  Unverzichtbar in der Krebs und Tumortherapie.  Die Eisenaufnahme und damit die verbunden Sauerstoffaufnahme ist auch mit Vitamin C verbunden. Zahnfleischbluten, Wundheilungs-störungen, Infektanfälligkeiten und Bindegewebsschwäche können ein Zeichen der Unterversorgung sein

D-Alpha Tocopherol (Vitamin E):

Vitamin E wirkt vorbeugend gegen Alterserscheinungen, Rheuma und arteriotischen Belastungen. Es lagert sich an der Zellmembran an, hält sie beweglich und wehrt freie Radikale, Umweltgifte und Schadstoffe ab. Vitamin E verhindert die Oxydierung des Cholesterins, ein wichtiger Faktor zur Verminderung der Arteriosklerose. Fördert die Leistungsfähigkeit, das Anti- Entzündungs- Vitamin. Verbessert die Sauerstofffunktion im Gewebe

Folsäure:

Das B Vitamin, das meistens fehlt. Spielt eine entscheidende Rolle beim Aufbau von roten Blutkörperchen und der Produktion der körpereigenen RNS und DNS. Sie unterstützt das gesunde Wachstum und die Teilung der Körperzellen. Fast die Hälfte der Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel einnehmen, leidet an Folsäuremangel

Niacin (Vitamin B3):

Zur Cholesterinkontrolle. Nicotinsäure speziell senkt den Spiegel verschiedener Fette im Blut. Gleichzeitig erhöht es das gesunde Cholesterin. Es hat einen beruhigenden Einfluss auf den Menschen und kann auch bei Angst und Panikzuständen seine Wirkung tun. Bei allen B-Vitaminen gilt, daß die Kombination mit den anderen Vitaminen der B-Familie die beste Versorgung gewährleistet.

Pantothensäure (Vitamin B5):

Das Anti-Stress-Vitamin ist für das Wachstum und gesunde körperliche und geistige Entwicklung unerlässlich. Es hilft bei Stress und unterstützt das Immunsystem. Heilung von Hautverletzungen und Verbrennungen (Sonnenbrand) werden durch B 5 unterstützt. Zwölffingerdarmgeschwüre und Unterzucker können durch zusätzliche Gaben von B5 behoben werden.

Papain:

Die eiweißspaltenden Enzyme der Papaya leisten nicht nur einen guten Beitrag für eine gesunde Ernährung und ein gesundes Bindegewebe, sondern sie töten auch in den Körper eingedrungene Bakterien, weil sie deren Eiweißhülle angreifen. Sie bauen altes Gewebe ab und tragen so zur besseren Wundheilung bei. Sie fördern das Ende von Entzündungsprozessen. Sie bekämpfen Durchblutungsstörungen, in dem sie Ablagerungen in den Gefäßen auflösen.

Selen:

Schütz die Zellen vor freien Radikalen, erhöht die eigene Abwehrkraft gegen Viren und Umweltgifte. Bietet Schutz vor giftigen Schwermetallen (Amalgam), besitzt  eine Krebsschützende Wirkung und dient der Funktionserhaltung der weißen Blutkörperchen. Selen wird zunehmend in der Krebsprophylaxe eingesetzt.

Vitamin B1:

Erfüllt vielfältige Aufgaben im Organismus, wirkt vegetativ stabilisierend. Bei Behandlung der Gürtelrose ist das Spektrum des Vitamins sehr breit. Es hilft bei Kindern bei Lern-und Konzentrationsschwierigkeiten, Angstzuständen und Prüfungsängsten. Thiamin hilft aber auch Schwermetalle zu entgiften.

Vitamin B2:

Bei rissiger und spröder Haut. Ein Baustein der Coenzyme, der den Abbau von Kohlenhydraten, Fettsäuren und Aminosäuren unterstützt B6 bei ihren Aufgaben im Stoffwechsel.

Vitamin B6:

Gilt als  Frauenvitamin. Spielt als Bestandteil vieler Enzymvorgänge eine große Rolle. Therapeutisch wird es besonders bei Menstruationsbeschwerden und Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt. Es wird auch in der Schmerztherapie (Migräne, Tennisarm und Karpaltunnelsyndrom) erfolgreich verwendet.

Vitamin B12:

Der Vitalitätsschub. Schwäche, Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Gedächtnisstörungen, Muskelschlaffheit und Bewegungsstörungen können auf einen niedrigen Vitamin B12 Spiegel deuten. Frauen, die die Pille nehmen, haben einen erhöhten Bedarf an B12. Risikogruppen für ein B12 Defizit sind Raucher, Senioren, schwangere Frauen, Vegetarier und Menschen, die öfter an Durchfall leiden.

Zink:

Regulierung des Säurehaushalts durch Enzymsteuerung (Carboanhydrase). Extrem wichtig für Personen mit Neigung zur Übersäuerung durch Arbeit, Stress und Sport. Wichtig für einen funktionierenden Zuckerstoffwechsel (stabilisiert Insulin). Ohne Zink keine geordnete Zellteilung.

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Chicory (Wegwarte):

Besitzergreifende Persönlichkeitshaltung, die sich übermäßig einmischt und kritisiert. Man erwartet von seiner Umgebung volle Zuwendung. Die Wegwarte hilft, diese Besitzansprüche abzulegen.

Red Chestaut (rote Kastanie):

Übertriebene Sorge und Angst um andere. Die rote Kastanie lässt  erkennen, dass einem anderen nichts wirklich Schlimmes passieren kann.

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Blütenöl:
Kamille: schmerzlindernd, beruhigend, magenwirksam, schweißtreibend, kräftigend, fiebersenkend, entzündungshemmend, antidepressiv, menstruationsfördernd, nervenwirksam.
Frucht- und Sesamöl:
Mandarine:
erfrischend, fiebersenkend, appetitanregend, blutstillend, keimtötend.
Schw. Pfeffer: keimtötend, schmerzlindernd, bei Vergiftung krampflösend, aphrodisisch, verdauungsfördernd, entwässernd, fiebersenkend, magenwirksam, kräftigend, abführend, anregend.
Zypresse: keimtötend, schweißhemmend, zusammenziehend, desodorierend, entwässernd,leberwirksam, beruhigend, gefäßverengend, krampflösend.
Blatt- und Sprossöle:
Rosmarin: keimtötend, schmerzlindernd, krampflösend, zusammenziehend, gegen Blähungen,herzwirksam, verdauungsfördernd, entwässernd, menstruationsfördernd,leberwirksam, blutdrucksteigernd, nervenwirksam, anregend, magenwirksam,schweißtreibend.
Wurzel- und Holzöle:
Kampfer: schmerzlindernd, antidepressiv, keimtötend, krampflösend, gegen Blähungen, entwässernd, fiebersenkend, blutdrucksteigernd, abführend, hautrötend,beruhigend, schweißtreibend, Herz, Kreislauf, Verdauung und Atmung anregend.
Teebaumöl: bakterizid, fungizid, desinfizierend, entzündungshemmend, wundheilend,antiseptisch, antibiotisch, anästhesierend.

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  • Rindercarpaccio mit Limettencreme
  • Ofenkartoffel im Salzbett mit Käse-Gemüse-Dip
  • Schokoladenmousse mit Himbeeren

 
 

 
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