Widder

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Widder

(21. März – 20. April)

Der Widder – ein Feuerzeichen –  ist das erste Zeichen des Tierkreises und wird vom Planeten Mars regiert. Der Mars symbolisiert Energie, Leistung und Kampfkraft. Sein Element ist das Feuer.

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Eine feurige Energie lodert im Widder und Vorwärts ist seine Devise. Energiegeladen und voller Mut zeigt sich dieser Typ. Vom Kampfplaneten Mars regiert, scheut er keine Auseinandersetzung und sein Erfolg liegt darin, rascher zu handeln als alle anderen. In der freien Natur ist der Widder ein sehr wachsames Tier mit dem Bestreben nach oben zu kommen. Der Widder geht mehr bergauf als bergab. Ein Tier, das im Rudel lebt und trotzdem die Einsamkeit der Landschaft und die Berge liebt. Orte, zu denen er sich zurückziehen kann haben für ihn einen hohen Stellenwert. In ihm ist die Kraft, die von einem Punkt ausgeht. Zentrierte und konzentrierte Energie und explosive, gebündelte Kraft, die er auch nie verschleudert, sondern sie gut einzuteilen weiß. Der Drang Hindernisse mit voller Dynamik zu durchstoßen macht ihm in jungen Jahren oft Schwierigkeiten.

Er ist der Kampfbereite und seine Gegner haben es nicht leicht mit ihm. Widder, der mit dem Kopf durch die Wand geht, ohne Rücksicht auf Verluste und die eigene Person. Großzügig in vielen Dingen des Lebens. Ein sehr netter, sehr geschätzter und guter Gastgeber. Oft leider auch zu spendabel, der gerne dafür sorgt, dass es seinen Gästen an nichts fehlt, aber oft auch der Gehörnte, der von anderen betrogen wird. Und darauf, dass dieses nicht passiert, darauf sollte er achten in seinem Leben. Die vielen Freunde, die er hat wird er wie Spreu vom Weizen trennen und dann geht es wie in freier Natur nach oben.
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Astrologische Krankheitsdisposition: Kopf und Gehirn.

Er benötigt ausreichende Ruhepausen. 

Seine energetischen Krankheitsdispositionen können die Nerven sein, Kreislaufstörungen, er neigt zu hohem Fieber und starker emotionaler Aufregung. Im Alter kann es bei den Widdergeborenen zu Ablagerungen in Gehirn mit Gedächtnisschwächen geben.

Der Widder neigt zu Kopfschmerzen und Blutfülle im Kopf, daher muss genügend Flüssigkeit aufgenommen werden. Seine psychosomatischen Reaktionsorgane sind die Augen und seine Kopfnerven. Eine erhöhte  Zufuhr von B-Vitaminen und ausreichend Mineralstoffkomplexe beugen dieser Entstehung vor. Er neigt zu akuten Krankheitsverläufen und hoch entzündlichen Erkrankungen wie Darminfektionen, Leber- und Gallebelastungen.  Curcumin (Gelbwurz) regenerieren seine Leber.  Außerdem neigt er zu verschiedenen allergischen Reaktionen. Edmund Herzog schreibt in seinem Buch, das im Frühjahr 2009 erscheinen wird, über Histamin haltige Lebensmittel die bei allergischen Erkrankungen nicht gegessen werden sollten.

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Organzeichen: Galle
Planet des Widders: Mars
Element des Widders: Feuer
Bevorzugte kosmische Farben: rot, orange

Tendenz bei Krankheiten:
Wirkt aggressiv und überschießend, mag es nicht wenn er krank ist.

Positiv:
Abenteuerlustig, extrem mutig, begeisternde und mitreißende Energie, die ihm der Mars verleiht, zuversichtlich aufgeweckt.

Negativ:
Wenn Widder und Mars im Widerspruch stehen selbstsüchtig, hitzig, impulsiv, ungeduldig, verwegen und manchmal zu tollkühn.

Berufe, die dem Sternzeichen Widder entsprechen:
Der Widder ist prädestiniert für Berufe, die Initiative, Einsatz und Führungseigenschaften verlangen.
Beispiele: Archäologe, Bandleader, Banker, Bildhauer, Dirigent, Erzieher, Förster, Hebamme, Manager, Mediziner, Landwirt, Lehrer, Politiker, Polizist, Soldat, Sportler, Steinmetz, Verbandsführer, Volksvertreter.

Traumpartner des Widders:
Schütze, Zwilling und Löwe.

Lebensaufgaben und Karma:
Der Widder sollte immer ein klares Ziel verfolgen und den entscheidenden Schritt wagen. Er ist der geborene Anführer, und sein Leben jederzeit neu beginnen und starten. Allerdings muss der Widder die Spreu vom Weizen genau trennen, nicht alle, die ihm ins Gesicht lächeln, sind Freunde und nicht alle Freunde sind gute Freunde.

Sternzeichen-Tee für den Widder:
Der Widder steckt voller Energie und Tatendrang, verfolgt energisch die Verwirklichung seiner Ziele und besitzt organisatorisches und diplomatisches Geschick. Schnell ist er für Neues zu begeistern und sein hellwacher Geist sprüht vor Kreativität und Phantasie. Starre Regeln sind dem Widder zuwider. Zu diesem feurigen Temperament passt ein erfrischend fruchtiger Grüner Tee mit Jasminblüten.

Energie-Steine des Widders:
Orangencalcit:
Farbe:
farblos, blau, goldgelb, grün, rosa – meist durchscheinend.
Heilwirkung auf Psyche:
lockert starre Verhaltensmuster und Lebensformen.
Heilwirkung auf Körper:
heilend bei Knochenbrüchen, Nagelschwäche.
Rubin:
Farbe:
rot in verschiedenen Tönungen –  selten durchscheinend.
Heilwirkung auf Psyche:
ist der Glücksstein in der Liebe, inspirierend und sensibilisierend.
Heilwirkung auf Körper:
gegen Bluterkrankungen, schützt vor Fehlgeburten und Fieber.

Kräuter und Pflanzen, die dem Widder zugeordnet sind:
Eukalyptus, Disteln, Nadelbäume, Löwenzahn.

Empfohlene Lebensmittel für den Widder:
Ananas, Äpfel, Auberginen, Broccoli, Gerste, Granatäpfel, Grünkern, Karotten, Kartoffeln, Knoblauch, Ling-Chi, Mangos, Meerrettich, Papayas, rote Bete, allg. rote Säfte, Roggen, schwarze Johannisbeeren, Spargel, Zwiebeln.

Inhaltsstoffe der zu bevorzugenden Lebensmittel:
Beta Carotin, Bromelain, Calcium, Chrom, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Sanddorn, Selen, Vitamin A, B2, B3, C.


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Verzehrempfehlung:

Soweit nicht anders empfohlen, 1x2 Kapseln mit reichlich Flüssigkeit vor dem Frühstück einnehmen

Auszug aus den Inhaltsstoffen:

Bioflavonoide, Oligomere Procyanidine:

Sind Farbstoffe, die aus der Zitrone gewonnen werden und die eine bessere und höhere  Aufnahme von Vitamin C ermöglichen.

Biotin (Vitamin H):

Das „Haut und Haar“- Vitamin. Hält Haut und Haare schön und gesund und kann gegen Haarausfall wirksam sein.

Calcium Carbonat (Vitamin- Ester C):

Unverzichtbar für ein gut arbeitendes Immunsystem. Es aktiviert die Abwehrzellen gegen Viren und andere Keime.  Unverzichtbar in der Krebs und Tumortherapie.  Die Eisenaufnahme und damit die verbunden Sauerstoffaufnahme ist auch mit Vitamin C verbunden. Zahnfleischbluten, Wundheilungsstörungen, Infektanfälligkeiten und Bindegewebsschwäche können ein Zeichen der Unterversorgung sein.

Calcium:

Schützt vor Austrocknung und ist wichtig bei verschiedenen Hauterkrankungen (Schuppenflechten). Schützt zudem vor den Folgen allergischer Reaktionen, stärkt die Nervenfunktionen, wird auch bei Schlafstörungen und Reizbarkeitssyndromen gegeben. Und nicht zuletzt hilft es Zähne und Knochen gesund zu halten.

D-Alpha Tocopherol (Vitamin E):

Vitamin E wirkt vorbeugend gegen Alterserscheinungen, Rheuma und arteriotischen Belastungen. Es lagert sich an der Zellmembran an, hält sie beweglich und wehrt freie Radikale, Umweltgifte und Schadstoffe ab. Vitamin E verhindert die Oxydierung des Cholesterins, ein wichtiger Faktor zur Verminderung der Arteriosklerose. Fördert die Leistungsfähigkeit, das Anti- Entzündungs- Vitamin. Verbessert die Sauerstofffunktion im Gewebe.

Folsäure:

Das B Vitamin, das meistens fehlt. Spielt eine entscheidende Rolle beim Aufbau von roten Blutkörperchen und der Produktion der körpereigenen RNS und DNS. Sie unterstützt das gesunde Wachstum und die Teilung der Körperzellen. Fast die Hälfte der Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel einnehmen, leidet an Folsäuremangel.

Glutamine:

Auch ein Brennstoff für unser Gehirn, fördert die Intelligenz und wird erfolgreich in der Behandlung von Alterserkrankungen eingesetzt. Aber auch bei Erschöpfung, Impotenz und Depression.

Niacin (Vitamin B3):

Zur Cholesterinkontrolle. Nicotinsäure speziell senkt den Spiegel verschiedener Fette im Blut. Gleichzeitig erhöht es das gesunde Cholesterin. Es hat einen beruhigenden Einfluss auf den Menschen und kann auch bei Angst und Panikzuständen seine Wirkung tun. Bei allen B-Vitaminen gilt, daß die Kombination mit den anderen Vitaminen der B-Familie die beste Versorgung gewährleistet.

Pantothensäure (Vitamin B5):

Das Anti-Stress-Vitamin ist für das Wachstum und gesunde körperliche und geistige Entwicklung unerlässlich. Es hilft bei Stress und unterstützt das Immunsystem. Heilung von Hautverletzungen und Verbrennungen (Sonnenbrand) werden durch B 5 unterstützt. Zwölffingerdarmgeschwüre und Unterzucker können durch zusätzliche Gaben von B5 behoben werden.

Selen:

Schütz die Zellen vor freien Radikalen, erhöht die eigene Abwehrkraft gegen Viren und Umweltgifte. Bietet Schutz vor giftigen Schwermetallen (Amalgam), besitzt  eine Krebsschützende Wirkung und dient der Funktionserhaltung der weißen Blutkörperchen. Selen wird zunehmend in der Krebsprophylaxe eingesetzt.

Taurin:

Taurin ist an einer Vielzahl von Stoffwechselvorgängen beteiligt und bei Sportlern besonders wegen der Stabilisierung des Flüssigkeitshaushalts in den Zellen beliebt. Die Aminosäuren Cystein und Methionin sorgen für einen gesunden Muskelaufbau im Organismus.

Vitamin B1:

Erfüllt vielfältige Aufgaben im Organismus, wirkt vegetativ stabilisierend. Bei Behandlung der Gürtelrose ist das Spektrum des Vitamins sehr breit. Es hilft bei Kindern bei Lern-und Konzentrationsschwierigkeiten, Angstzuständen und Prüfungsängsten. Thiamin hilft aber auch Schwermetalle zu entgiften.

Vitamin B2:

Bei rissiger und spröder Haut. Ein Baustein der Coenzyme, der den Abbau von Kohlenhydraten, Fettsäuren und Aminosäuren unterstützt B6 bei ihren Aufgaben im Stoffwechsel.

Vitamin B6:

Gilt als  Frauenvitamin. Spielt als Bestandteil vieler Enzymvorgänge eine große Rolle. Therapeutisch wird es besonders bei Menstruationsbeschwerden und Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt. Es wird auch in der Schmerztherapie (Migräne, Tennisarm und Karpaltunnelsyndrom) erfolgreich verwendet.

Vitamin B12:

Der Vitalitätsschub. Schwäche, Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Gedächtnisstörungen, Muskelschlaffheit und Bewegungsstörungen können auf einen niedrigen Vitamin B12 Spiegel deuten. Frauen, die die Pille nehmen, haben einen erhöhten Bedarf an B12. Risikogruppen für ein B12 Defizit sind Raucher, Senioren, schwangere Frauen, Vegetarier und Menschen, die öfter an Durchfall leiden.

Zink:

Regulierung des Säurehaushalts durch Enzymsteuerung (Carboanhydrase). Extrem wichtig für Personen mit Neigung zur Übersäuerung durch Arbeit, Stress und Sport. Wichtig für einen funktionierenden Zuckerstoffwechsel (stabilisiert Insulin). Ohne Zink keine geordnete Zellteilung.

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Impatiens (drüsentragendes Springkraut):

Ungeduldig, leicht gereizt, überschießende Reaktionen. Das Springkraut lässt es zu, Pausen zur rechten Zeit einzulegen.

Vervain (Eisenkraut):

Im Übereifer, sich für eine gute Sache einzusetzen, treibt man Raubbau mit seinen Kräften, reizbar bis fanatisch. Eisenkraut gibt uns die nötige Ruhe und Kraft

Heather (schottisches Heidekraut):

Selbstbezogen, völlig mit sich beschäftigt, braucht ständig Publikum, "das bedürftige Kleinkind“. Das schottische Heidekraut macht uns robuster und unempfindlicher gegenüber den täglichen „Problemen“, diese werden nicht überbewertet

Rock Rose (gelbes Sonnenröschen):

Äußerst akute Angstzustände, Terror- und Panikgefühle. Das gelbe Sonnenröschen gibt Mut.
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Blütenöl:
Kamille: schmerzlindernd, beruhigend, magenwirksam, schweißtreibend, kräftigend, fiebersenkend, entzündungshemmend, antidepressiv, menstruationsfördernd, nervenwirksam.
Frucht- und Sesamöl:
Zypresse:
keimtötend, schweißhemmend, zusammenziehend, desodorierend, entwässernd,leberwirksam, beruhigend, gefäßverengend, krampflösend.
Blatt- und Sprossöle:
Thymian: appetitanregend, antiseptisch, geruchsbindend, harntreibend, krampflösend, windtreibend, expektorierend, gallenfördernd.
Ysop: keimtötend, krampflösend, gegen Blähungen, verdauungsfördernd, entwässernd, menstruationsfördernd, schleimlösend, fiebersenkend, nervenwirksam, beruhigend,blutdruckregulierend, schweißtreibend, kräftigend.
Wurzel- und Holzöle:
Kampfer: schmerzlindernd, antidepressiv, keimtötend, krampflösend, gegen Blähungen, entwässernd, fiebersenkend, blutdrucksteigernd, abführend, hautrötend,beruhigend, schweißtreibend, Herz, Kreislauf, Verdauung und Atmung anregend.
Teebaumöl:
bakterizid, fungizid, desinfizierend, entzündungshemmend, wundheilend,antiseptisch, antibiotisch, anästhesierend.

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  • Erbsencurry mit Spargel und Shiitake-Pilzen
  • Barbarieente mit Rote Bete-Apfel-Salat, Meerrettich und Pistazien
  • Flambierte Crêpes mit Orangen
 
 
 
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